Blog hängt komplett an meinem Namen – baut hier wer parallel was Anonymes auf?
Zitat von Passives Einkommen am Juli 25, 2026, 5:55 a.m. UhrIch blogge jetzt seit etwas mehr als drei Jahren, und je länger ich das mache, desto mulmiger wird mir bei einem Gedanken: Fast meine komplette Einnahme hängt an einem einzigen Projekt, das obendrein mit meinem echten Namen und meinem Gesicht verknüpft ist. Wenn Google morgen die Regeln ändert oder eine Kooperation wegfällt, steht plötzlich alles auf der Kippe.
Deshalb schaue ich mich seit einigen Wochen nach Wegen um, ein zweites Standbein aufzubauen, das nicht zwingend an mein Blog oder meinen Namen gekoppelt ist. Dabei bin ich auf einen deutschen YouTuber und Online-Unternehmer namens Andreas Lang aufmerksam geworden, der zeigt, wie man sich nach und nach ein digitales Geschäft aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und eigene digitale Produkte. Bei einem Teil seiner Projekte bleibt man dabei komplett im Hintergrund, es braucht also weder ein Foto von sich selbst noch den eigenen Klarnamen.
Genau dieser Punkt macht mich neugierig, weil ich mein Blog ja bewusst unter echtem Namen führe und mir noch unsicher bin, ob ein zweites, komplett anonymes Projekt daneben überhaupt sinnvoll zu stemmen ist oder ob am Ende beides darunter leidet.
Was mir dabei auffiel: An keiner Stelle ist von mühelosen Automatismen die Rede, sondern eher davon, dass es Ausdauer und ein eigenes Publikum braucht, bevor überhaupt etwas ins Laufen kommt. Klingt für mich ehrlich gesagt sehr nach dem, was ich vom Bloggen selbst schon kenne: Ohne Leser bewegt sich schließlich auch nichts, egal wie gut der einzelne Text ist.
Auf der Seite, die er dazu verlinkt, wartet kein einzelnes Angebot, sondern ein ganzes Sortiment an Kursen und Ratgebern quer durch verschiedene Themenbereiche, von Online-Business bis zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Ausprobiert habe ich selbst noch keinen davon, meine Einschätzung zu seine Kurse in der Übersicht beruht also nur auf dem, was öffentlich einsehbar ist.
Was mich am meisten reizt: Als Blogger bringt man ja eigentlich schon die Grundfertigkeiten mit, die für sowas gebraucht werden, also Texte schreiben, Reichweite aufbauen, eine Zielgruppe verstehen. Die Frage ist nur, ob man diese Fähigkeiten wirklich parallel auf ein zweites, anonymes Projekt übertragen kann, ohne dass das eigene Blog darunter leidet.
Deshalb würde mich interessieren: Betreibt hier noch jemand neben dem eigenen, namentlich geführten Blog ein zweites Projekt, bei dem er komplett anonym bleibt? Und wenn ja, wie teilt ihr eure Zeit zwischen beidem auf, ohne dass eines der beiden zu kurz kommt?
Ich blogge jetzt seit etwas mehr als drei Jahren, und je länger ich das mache, desto mulmiger wird mir bei einem Gedanken: Fast meine komplette Einnahme hängt an einem einzigen Projekt, das obendrein mit meinem echten Namen und meinem Gesicht verknüpft ist. Wenn Google morgen die Regeln ändert oder eine Kooperation wegfällt, steht plötzlich alles auf der Kippe.
Deshalb schaue ich mich seit einigen Wochen nach Wegen um, ein zweites Standbein aufzubauen, das nicht zwingend an mein Blog oder meinen Namen gekoppelt ist. Dabei bin ich auf einen deutschen YouTuber und Online-Unternehmer namens Andreas Lang aufmerksam geworden, der zeigt, wie man sich nach und nach ein digitales Geschäft aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und eigene digitale Produkte. Bei einem Teil seiner Projekte bleibt man dabei komplett im Hintergrund, es braucht also weder ein Foto von sich selbst noch den eigenen Klarnamen.
Genau dieser Punkt macht mich neugierig, weil ich mein Blog ja bewusst unter echtem Namen führe und mir noch unsicher bin, ob ein zweites, komplett anonymes Projekt daneben überhaupt sinnvoll zu stemmen ist oder ob am Ende beides darunter leidet.
Was mir dabei auffiel: An keiner Stelle ist von mühelosen Automatismen die Rede, sondern eher davon, dass es Ausdauer und ein eigenes Publikum braucht, bevor überhaupt etwas ins Laufen kommt. Klingt für mich ehrlich gesagt sehr nach dem, was ich vom Bloggen selbst schon kenne: Ohne Leser bewegt sich schließlich auch nichts, egal wie gut der einzelne Text ist.
Auf der Seite, die er dazu verlinkt, wartet kein einzelnes Angebot, sondern ein ganzes Sortiment an Kursen und Ratgebern quer durch verschiedene Themenbereiche, von Online-Business bis zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Ausprobiert habe ich selbst noch keinen davon, meine Einschätzung zu seine Kurse in der Übersicht beruht also nur auf dem, was öffentlich einsehbar ist.
Was mich am meisten reizt: Als Blogger bringt man ja eigentlich schon die Grundfertigkeiten mit, die für sowas gebraucht werden, also Texte schreiben, Reichweite aufbauen, eine Zielgruppe verstehen. Die Frage ist nur, ob man diese Fähigkeiten wirklich parallel auf ein zweites, anonymes Projekt übertragen kann, ohne dass das eigene Blog darunter leidet.
Deshalb würde mich interessieren: Betreibt hier noch jemand neben dem eigenen, namentlich geführten Blog ein zweites Projekt, bei dem er komplett anonym bleibt? Und wenn ja, wie teilt ihr eure Zeit zwischen beidem auf, ohne dass eines der beiden zu kurz kommt?
