Bodo Schäfer Partnerprogramm – Bücher oder Coachings bewerben?
Zitat von Passives Einkommen am Juli 25, 2026, 10:01 a.m. Uhr5 € mal zwanzig ist dasselbe wie 108,74 € mal eins – ungefähr jedenfalls. Die Frage ist nur, welcher der beiden Wege für dich der wahrscheinlichere ist. Genau darum dreht sich die Entscheidung zwischen den Provisionsstufen, und sie wird meistens falsch geführt, weil nur auf die Beträge geschaut wird.
Die Produkte nach Stufe sortiert:
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Für die Bücher spricht die Menge. Sie sind kostenfrei zu bekommen, also entfällt die Kaufentscheidung fast vollständig. Du brauchst keine ausführliche Begründung, kein Vertrauensverhältnis, keine Vorgeschichte. Ein Satz Kontext reicht, und bei drei der Titel kennen viele Leser den Namen ohnehin, weil sie millionenfach verkauft wurden.
Für die Coachings spricht die Höhe. Ein einzelner Verkauf entspricht rund zwanzig Buchbestellungen. Wenn deine Leser dir seit Längerem folgen und du zu einem passenden Thema schreibst, kann eine direkte Empfehlung mehr bringen als ein Monat Buchempfehlungen.
Jetzt der Punkt, der die Frage eigentlich auflöst: Es ist keine Entweder-oder-Entscheidung. Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht – und die höherpreisigen Angebote tauchen dort ohnehin auf. Wer ein Buch empfiehlt, verzichtet damit nicht auf die höhere Stufe, sondern nimmt den üblichen Weg dorthin. Umgekehrt gilt das nicht: Wer direkt auf ein Coaching zeigt, verliert alle, denen der Sprung zu groß ist, und die wären über ein Buch vielleicht mitgegangen.
Daraus wird eine ziemlich klare Empfehlung: Für die meisten ist das Buch der bessere Aufhänger, nicht weil es mehr bringt, sondern weil es öfter überhaupt etwas bringt. Die Ausnahme sind Kanäle mit enger thematischer Passung und einem Publikum, das schon länger dabei ist – dort ist die direkte Coaching-Empfehlung nicht nur erlaubt, sondern naheliegend.
Es gibt noch einen Aspekt, der in der Rechnung selten auftaucht: den Aufwand pro Empfehlung. Eine Buchempfehlung ist in zwei Sätzen erledigt und lässt sich in bestehende Texte nachrüsten. Eine Coaching-Empfehlung, die tatsächlich zieht, verlangt einen eigenen Beitrag, meistens mit Vorgeschichte und Begründung. Wenn du deine Zeit gegen den erwarteten Ertrag stellst, verschiebt sich das Bild deutlich in Richtung Bücher – jedenfalls solange du keine eingespielte Leserschaft hast.
Der umgekehrte Fall existiert aber auch: Wer ohnehin ausführliche Beiträge schreibt und pro Monat nur zwei oder drei veröffentlicht, hat den Aufwand für die tiefere Empfehlung sowieso. Dann ist es unsinnig, den Text mit einem 5-€-Produkt abzuschließen, wenn das teurere thematisch besser passt.
Was gegen eine Mischung in einem einzelnen Beitrag spricht: Wer beides gleichzeitig anbietet, zwingt den Leser zu einer Auswahl, die er nicht treffen will. Eine Empfehlung pro Text. Die anderen sieben Produkte laufen dir nicht weg.
Ehrlich dazu gehört: Kein Weg ist ein Selbstläufer. Zwanzig Buchbestellungen im Monat setzen ein Publikum voraus, das dafür groß genug ist, und ein Coaching-Verkauf setzt Vertrauen voraus, das man sich nicht kaufen kann. Wer weder das eine noch das andere hat, wird über beide Stufen wenig sehen – daran ändert die Auswahl nichts.
Wer sich beide Stufen im eigenen Konto ansehen will: Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet, Auszahlung in der Regel monatlich.
Fahrt ihr bei anderen Programmen zweigleisig oder legt ihr euch pro Kanal auf eine Preisklasse fest?
5 € mal zwanzig ist dasselbe wie 108,74 € mal eins – ungefähr jedenfalls. Die Frage ist nur, welcher der beiden Wege für dich der wahrscheinlichere ist. Genau darum dreht sich die Entscheidung zwischen den Provisionsstufen, und sie wird meistens falsch geführt, weil nur auf die Beträge geschaut wird.
Die Produkte nach Stufe sortiert:
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
- Karriere mit System
- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Für die Bücher spricht die Menge. Sie sind kostenfrei zu bekommen, also entfällt die Kaufentscheidung fast vollständig. Du brauchst keine ausführliche Begründung, kein Vertrauensverhältnis, keine Vorgeschichte. Ein Satz Kontext reicht, und bei drei der Titel kennen viele Leser den Namen ohnehin, weil sie millionenfach verkauft wurden.
Für die Coachings spricht die Höhe. Ein einzelner Verkauf entspricht rund zwanzig Buchbestellungen. Wenn deine Leser dir seit Längerem folgen und du zu einem passenden Thema schreibst, kann eine direkte Empfehlung mehr bringen als ein Monat Buchempfehlungen.
Jetzt der Punkt, der die Frage eigentlich auflöst: Es ist keine Entweder-oder-Entscheidung. Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht – und die höherpreisigen Angebote tauchen dort ohnehin auf. Wer ein Buch empfiehlt, verzichtet damit nicht auf die höhere Stufe, sondern nimmt den üblichen Weg dorthin. Umgekehrt gilt das nicht: Wer direkt auf ein Coaching zeigt, verliert alle, denen der Sprung zu groß ist, und die wären über ein Buch vielleicht mitgegangen.
Daraus wird eine ziemlich klare Empfehlung: Für die meisten ist das Buch der bessere Aufhänger, nicht weil es mehr bringt, sondern weil es öfter überhaupt etwas bringt. Die Ausnahme sind Kanäle mit enger thematischer Passung und einem Publikum, das schon länger dabei ist – dort ist die direkte Coaching-Empfehlung nicht nur erlaubt, sondern naheliegend.
Es gibt noch einen Aspekt, der in der Rechnung selten auftaucht: den Aufwand pro Empfehlung. Eine Buchempfehlung ist in zwei Sätzen erledigt und lässt sich in bestehende Texte nachrüsten. Eine Coaching-Empfehlung, die tatsächlich zieht, verlangt einen eigenen Beitrag, meistens mit Vorgeschichte und Begründung. Wenn du deine Zeit gegen den erwarteten Ertrag stellst, verschiebt sich das Bild deutlich in Richtung Bücher – jedenfalls solange du keine eingespielte Leserschaft hast.
Der umgekehrte Fall existiert aber auch: Wer ohnehin ausführliche Beiträge schreibt und pro Monat nur zwei oder drei veröffentlicht, hat den Aufwand für die tiefere Empfehlung sowieso. Dann ist es unsinnig, den Text mit einem 5-€-Produkt abzuschließen, wenn das teurere thematisch besser passt.
Was gegen eine Mischung in einem einzelnen Beitrag spricht: Wer beides gleichzeitig anbietet, zwingt den Leser zu einer Auswahl, die er nicht treffen will. Eine Empfehlung pro Text. Die anderen sieben Produkte laufen dir nicht weg.
Ehrlich dazu gehört: Kein Weg ist ein Selbstläufer. Zwanzig Buchbestellungen im Monat setzen ein Publikum voraus, das dafür groß genug ist, und ein Coaching-Verkauf setzt Vertrauen voraus, das man sich nicht kaufen kann. Wer weder das eine noch das andere hat, wird über beide Stufen wenig sehen – daran ändert die Auswahl nichts.
Wer sich beide Stufen im eigenen Konto ansehen will: Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet, Auszahlung in der Regel monatlich.
Fahrt ihr bei anderen Programmen zweigleisig oder legt ihr euch pro Kanal auf eine Preisklasse fest?
