KI schreibt schneller als ich veröffentlichen kann — SEO Bot als zweiter Schritt
Zitat von Passives Einkommen am August 1, 2026, 8:20 p.m. UhrWeil hier viel über KI-Werkzeuge zur Texterstellung diskutiert wird: der Teil, der bei mir danach hängen geblieben ist, war nie das Schreiben. KI-Texte entstehen inzwischen schneller, als ich sie veröffentlichen kann — und genau da liegt der neue Engpass.
Wer mit KI arbeitet, kennt das Ergebnis: ein Entwurf, der inhaltlich brauchbar ist, aber roh im Backend liegt. Kein SEO-Titel, keine Meta-Beschreibung, ein Permalink mit dem kompletten Arbeitstitel darin, das Fokuskeyword irgendwo in der Mitte, keine internen Links, kein Bild, kein Alttext, dazu je nach Werkzeug HTML-Reste, die Gutenberg nicht mag.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr ist als zweiter Schritt genau dafür gebaut. Er nimmt die Entwürfe — ausdrücklich auch KI-generierte — und setzt die Grundoptimierung: SEO-Titel und Meta-Beschreibung, Permalink zum Fokuskeyword gekürzt, Einleitung ergänzt, damit das Keyword früh im Text steht, doppelte oder schwache Überschriften bereinigt, kaputte Builder-Formatierungen in Gutenberg-kompatible Blöcke überführt.
Weiter: kategoriebezogene interne Verlinkung mit weiterführenden Artikeln als Fallback, Bildauswahl nach Keyword- und Themenrelevanz aus der Mediathek statt Zufallsbild, Alttexte gesetzt, Blacklist-Marker gegen Bilder, die nie erscheinen sollen, externe Domains klickbar, RankMath-Daten beim Veröffentlichen. Danach geht der Beitrag aus dem WordPress-Entwurf heraus online, eingegrenzt über Autor- und Site-Filter.
Für Leute mit mehreren Projekten interessant: mehrere Websites werden nacheinander abgearbeitet, drei lassen sich unmittelbar nach dem Kauf verbinden. Und es gibt keine Installation und keinen Download — die Steuerung läuft komplett über eine Webseite.
Was ich mir bei KI plus Automatisierung nicht schönreden würde: schneller veröffentlichen heisst nicht besser veröffentlichen. Wenn der KI-Text dünn ist, ist er nach der Grundoptimierung ein sauber formatierter dünner Text. Themenwahl, Recherche und Prüfung der Fakten bleiben Arbeit, und Platzierungen garantiert niemand.
Wolfgang Mayr selbst kommt nach eigenen Angaben auf 5 bis 6 Stunden weniger Arbeit je Woche und nutzt den Bot seit etwa einem halben Jahr für seine eigenen Seiten. Zum Launchpreis lohnt es sich wohl vor allem für die, die ohnehin regelmässig veröffentlichen.
Wie geht ihr mit KI-Entwürfen um — sofort raus oder erst durch eine Nachbearbeitung?
Weil hier viel über KI-Werkzeuge zur Texterstellung diskutiert wird: der Teil, der bei mir danach hängen geblieben ist, war nie das Schreiben. KI-Texte entstehen inzwischen schneller, als ich sie veröffentlichen kann — und genau da liegt der neue Engpass.
Wer mit KI arbeitet, kennt das Ergebnis: ein Entwurf, der inhaltlich brauchbar ist, aber roh im Backend liegt. Kein SEO-Titel, keine Meta-Beschreibung, ein Permalink mit dem kompletten Arbeitstitel darin, das Fokuskeyword irgendwo in der Mitte, keine internen Links, kein Bild, kein Alttext, dazu je nach Werkzeug HTML-Reste, die Gutenberg nicht mag.
Der SEO Bot von Wolfgang Mayr ist als zweiter Schritt genau dafür gebaut. Er nimmt die Entwürfe — ausdrücklich auch KI-generierte — und setzt die Grundoptimierung: SEO-Titel und Meta-Beschreibung, Permalink zum Fokuskeyword gekürzt, Einleitung ergänzt, damit das Keyword früh im Text steht, doppelte oder schwache Überschriften bereinigt, kaputte Builder-Formatierungen in Gutenberg-kompatible Blöcke überführt.
Weiter: kategoriebezogene interne Verlinkung mit weiterführenden Artikeln als Fallback, Bildauswahl nach Keyword- und Themenrelevanz aus der Mediathek statt Zufallsbild, Alttexte gesetzt, Blacklist-Marker gegen Bilder, die nie erscheinen sollen, externe Domains klickbar, RankMath-Daten beim Veröffentlichen. Danach geht der Beitrag aus dem WordPress-Entwurf heraus online, eingegrenzt über Autor- und Site-Filter.
Für Leute mit mehreren Projekten interessant: mehrere Websites werden nacheinander abgearbeitet, drei lassen sich unmittelbar nach dem Kauf verbinden. Und es gibt keine Installation und keinen Download — die Steuerung läuft komplett über eine Webseite.
Was ich mir bei KI plus Automatisierung nicht schönreden würde: schneller veröffentlichen heisst nicht besser veröffentlichen. Wenn der KI-Text dünn ist, ist er nach der Grundoptimierung ein sauber formatierter dünner Text. Themenwahl, Recherche und Prüfung der Fakten bleiben Arbeit, und Platzierungen garantiert niemand.
Wolfgang Mayr selbst kommt nach eigenen Angaben auf 5 bis 6 Stunden weniger Arbeit je Woche und nutzt den Bot seit etwa einem halben Jahr für seine eigenen Seiten. Zum Launchpreis lohnt es sich wohl vor allem für die, die ohnehin regelmässig veröffentlichen.
Wie geht ihr mit KI-Entwürfen um — sofort raus oder erst durch eine Nachbearbeitung?
