Wollte eigentlich nur stöbern – hängengeblieben bin ich bei „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer
Zitat von Passives Einkommen am Juli 15, 2026, 9:20 p.m. UhrIch war am Samstag eigentlich nur schnell in der Buchhandlung, um für meine Schwester ein Geburtstagsgeschenk zu suchen, und bin dabei wie so oft am Sachbuch-Tisch hängengeblieben, obwohl ich da eigentlich nie was finde, was mich wirklich packt. Diesmal war’s anders.
Bodo Schäfer, der Spiegel-Bestseller-Autor, hat mit „Ich kann das.“ ein Buch geschrieben, das anders ist als ich dachte. 200 Seiten, keine trockene Theorie, sondern als Geschichte erzählt: Karl richtet jahrelang sein ganzes Leben danach aus, was andere von ihm erwarten, bis er zufällig auf jemanden trifft, der sich mit Selbstvertrauen auskennt. Im Kern drehen sich die Seiten um drei Fragen, die einen ziemlich direkt treffen, wenn man ehrlich mit sich ist: „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“ Dazu acht Themen mit Übungen zum Mitmachen, keine reine Lesetheorie.
Ich hab’s im Laden nur kurz angelesen und dann zu Hause weitergemacht, weil mich die ersten Seiten nicht mehr losgelassen haben. Klar, es ist eine erzählte Geschichte, kein Zauberrezept, das automatisch irgendwas im echten Leben verändert, aber als Anstoß zum eigenen Nachdenken fand ich’s ziemlich stark.
Und das Beste daran: Aktuell gibt’s das Buch gratis dazu. Man zahlt nur die Versandkostenpauschale, Lieferung dauert etwa 3 bis 7 Werktage. Wer neugierig geworden ist: hier könnt ihr’s euch bestellen.
Kennt ihr das auch, dass man eigentlich wegen was ganz anderem in der Buchhandlung ist und dann mit was völlig anderem rausgeht?
Ich war am Samstag eigentlich nur schnell in der Buchhandlung, um für meine Schwester ein Geburtstagsgeschenk zu suchen, und bin dabei wie so oft am Sachbuch-Tisch hängengeblieben, obwohl ich da eigentlich nie was finde, was mich wirklich packt. Diesmal war’s anders.
Bodo Schäfer, der Spiegel-Bestseller-Autor, hat mit „Ich kann das.“ ein Buch geschrieben, das anders ist als ich dachte. 200 Seiten, keine trockene Theorie, sondern als Geschichte erzählt: Karl richtet jahrelang sein ganzes Leben danach aus, was andere von ihm erwarten, bis er zufällig auf jemanden trifft, der sich mit Selbstvertrauen auskennt. Im Kern drehen sich die Seiten um drei Fragen, die einen ziemlich direkt treffen, wenn man ehrlich mit sich ist: „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“ Dazu acht Themen mit Übungen zum Mitmachen, keine reine Lesetheorie.
Ich hab’s im Laden nur kurz angelesen und dann zu Hause weitergemacht, weil mich die ersten Seiten nicht mehr losgelassen haben. Klar, es ist eine erzählte Geschichte, kein Zauberrezept, das automatisch irgendwas im echten Leben verändert, aber als Anstoß zum eigenen Nachdenken fand ich’s ziemlich stark.
Und das Beste daran: Aktuell gibt’s das Buch gratis dazu. Man zahlt nur die Versandkostenpauschale, Lieferung dauert etwa 3 bis 7 Werktage. Wer neugierig geworden ist: hier könnt ihr’s euch bestellen.
Kennt ihr das auch, dass man eigentlich wegen was ganz anderem in der Buchhandlung ist und dann mit was völlig anderem rausgeht?
